2. Dezember | Faltbarer Freitag I

Phasenweise fasziniert die kunstvolle, sinngebende Knickung von Papier mich immer wieder. Aber was soll man mit Schaaren von papierernen Kranichen, Elefanten, Einhörnern oder Füchsen? Und Sterne, Blüten und sonstiges filigranes Werk haben entweder nur kurz Saison oder bleichen bei Lichteinfall unschön schnell aus.

Aber es gibt auch ziemlich nützlichen Faltungen (außer die von Raum und Zeit…) – daher folgt hier nun eine in der Vorlesung (…) entstandene Zeichnung zur gefalteten Aufbewahrung von Plastiktüten!

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2. Dezember – „Erklärung“

In den letzten zwei Jahren wollte ich eigentlich möglichst große Abwechslung in den Themen der „Türchen“ erzielen. Und das ist schwieriger, als es vielleicht auf den ersten Blick erscheint. Denn ich komme nicht nur sowieso schon immer in den ersten Tagen in Zeitnot (die fehlende Kontinuität der Beiträge macht es ja leider mehr als offensichtlich), sondern manchmal sitze ich auch da und habe eine lange Liste von Dingen, die ich schreiben könnte – aber die eben nicht in den „Plan“ passen. An diese lähmende Feststellung schließen sich dann gerne auch zweifelnde Überlegungen in Bezug auf den Sinn dieser „Institution“ an – warum sollst du Texte, die mit mehr oder weniger Arbeit, mehr oder weniger wahllos ausgewählte Themen oder Phänomene höchstens anreißen, lesen wollen? Kann ich mich nur vielleicht einfach nicht von der Adventskalender-Idee trennen?

Aber weil es ja auch jedes Jahr wieder stapelweise Adventskalender mit kleinen Vollmilchschokoladenfiguren gibt (und das entspricht der Charakterisierung meiner Beiträge ja beinahe…) gibt es eben auch in diesem Jahr wieder einen Adventskalender aus eigentlich überflüssigen Worten – aber da ich sie niemandem wegnehme, ist der Schaden begrenzt. Und weil die Themen noch beliebiger werden, wenn ich mich an irgendwelche Muster halte, schreibe ich in diesem Jahr einfach immer das, was mir gerade einfällt 🙂 Dass das vor allem Themen der Musik sind, liegt nahe. Es muss ja – nimmt man die beruflichen Prognosen und Befürchtungen sehenden Auges auf sich – auch ein Gutes haben, wenn man Musikwissenschaft studiert. Und das hat es: Man kann sich mit einem unendlich weiten Feld voller spannender Sachen beschäftigen – und wenn das zu herausfordert ist, dann liest man ganz gemütlich das, was andere auf diesem Feld gefunden und identifiziert haben.

1. Dezember – Reisen. Im Kopf.

In Umzugszusammenhängen ist ein Zettel auf mich (zurück-) gekommen. Wahrscheinlich ist er unbeachtet seit dem Vorbereitungsseminar im kalten Februar 2012 in irgendeiner Kiste oder Mappe bei mir gewesen. Darauf stehen zwei Sätze, die man sich durchaus häufiger vor Augen halten darf – lesen, denken und beherzigen. Für sich und für andere. Darum gebe ich sie dir mit auf den Weg – durch die nächsten Wochen und darüber hinaus.

Unterwegs. Sein
Die Sehenden sind wie die Träumenden. Sie denken über die Grenzen hinaus. Sie malen Bilder, die über die Realität hinausgehen. Sie finden sich nicht ab mit der vermeintlich unveränderbaren Realität. Dabei kann die Sehnsucht eine ungeheure Kraft entwickeln.

Zugegeben – die beschriebene Szenerie ist vielleicht zu sehr in Pastelltöne getaucht und suggerieren, dass man mit Wollen (oder Träumen) alles schaffen (oder wenigstens denken) kann. Aber wahrscheinlich ist es gerade diese ungebrochene positive Kraft, die eben ungeheure Energie wecken kann. Denn wenn man von Beginn an – trotz aller erlernter Dialektik – in die negative Waagschale Stein um Stein häuft, dann werden die Gründe für ein Stehenbleiben oder gar Zurückweichen doch immer gewichtiger – im Wortsinn.

So ganz weiß ich noch nicht, was ich mit diesem Zettel und seinem Inhalt machen werde. Kann man soetwas wegschmeißen (also – das Papier natürlich schon – aber den Inhalt?).

Nicht so ausschließlich individuell, sondern in meinen Augen ganz hauptsächlich allgemein und gesellschaftlich gültig ist jener oftzitierter Satz:

Das Morgen kann nur blühen, wenn es im Gestern wurzelt und im Heute wächst.

Und – da ich dieses Thema bereits angerissen habe – DAS ist tatsächlich ein Grund für mich, Zeit und Energie in etwas zu investieren, das ersteinmal höchstens Schmuck des Lebens ist. Aber weil das Gestern eben unvollständig wird, wenn wir es nicht lesbar machen oder erhalten für das Heute, höre ich gerne Vertonungen pietistischer Passionsdichtungen aus dem frühen 18. Jahrhundert.

Oh, nachgetragen: Das erste Zitat ist – 2012 nicht mit überliefert… – von Margot Käßmann aus dem Buch „Sehnsucht nach Leben“.

30. November – Gedanken über die Materialität von Musik

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Auf den ersten Blick ist Musik erleichternd immateriell – nicht ohne Grund gehört sie nicht zu den „Bildenden Künsten“, firmiert sich also nicht in gegenständlichen Zeugnissen. Auf ästhetischer und emotionaler Ebene bewegt sich das, was die Musik charakterisiert, sie so wertvoll für viele Menschen macht, nicht nur im Abstrakten, sondern auch im Wagen. Victor Hugo wird nicht nur als Lebensmotto vieler musikdurchfluteter Menschen mit dem Satz „Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ zitiert – Musik scheint sich also der sprachlichen Kommunizierbarkeit zu entziehen.

Dennoch ist Musik IMMER materiell, auch wenn es uns in einem Zeitalter, da Musik in Einsen und Nullen übersetzt gestaltlos und gewichtslos wird, nicht unbedingt immer präsent ist.

Musizierende brauchen ihre Instrumente oder zum Klingen zu bringende Gegenstände und auch Singende brauchen ihren Körper, den man ja durchaus als „Material“ bezeichnen kann, hat er doch eine physische (und physikalisch) Realität. Hinzu kommen dann die Abspielgeräte der vergangenen 150 Jahre, die Aufnahmen und Konservierungen analoger und digitaler Art, Noten aller Epochen – und das ganze Umfeld aus Konzertsälen, Opernhäusern, Rundfunkanstalten, Hochschulen…

Unser zeitgenössische Wissen über Musik – sowohl struktureller als auch historischer Art – ist also untrennbar verbunden mit einer gegenständlichen Tradierungslinie – die unschätzbaren Regalmeter verlorengegangener Kompositionen belegen das ist tragischer Weise.

Für mich offenbart sich in dieser angerissenen Spannung zwischen physischer und emotionaler Ästhetik die Einzigartigkeit von Musik: Sie kommuniziert sich (oder formuliert sie sich?!) gleichsam gestaltlos – die uns umgebende Luft wird in Schwingungen versetzt und löst neurologische Prozesse aus, die nach wie vor Rätsel aufgeben. Gleichzeitig ist unsere Welt nicht ohne die materielle Realität von Musik zu denken. Sicherlich könnte man den Menschen nie vom Singen und dem Instrumentieren mit Gegenständen der Umwelt fernhalten. Aber wenn man alle Noten, Tonträger und Musikschriften vergessen machen würde… nach wenigen Jahrzehnten der erinnernden Kultur würde ein Faktor allgemeiner und individueller kultureller Identität verblassen, sich wenigstens unaufhaltsam verändern, der ein integraler Bestandteil auch des öffentlichen Lebens ist.

Was käme dann? Dass sich Musikgeschichte wiederholen würde, ist ausgeschlossen… Aber wie klänge eine Musik, die im 21. Jahrhundert neu entstehen würde, ohne sich an die Artefakte vergangener Jahrhunderte „anlehen“ zu können.

Zum Glück ist das wohl unvorstellbar – und so werde ich meine Energie wohl weiterhin (erstmal) dem Ansinnen widmen, Teile der Musik-Materie verständlich zu machen und ihren Wert zu tradieren.

p.s.: Nein, dies ist kein Rechfertigungsschreiben für die Musikwissenschaft. Das wäre pathetischer…

29. November | 1. Advent – „Ergreifet die Psalter“

Was kann es Schöneres geben als eine energetische und beschwingte Aufforderung zum Musizieren am Beginn der Adventszeit? Um den kommenden Wochen klingend den Weg zu bereiten, präsentiere ich Dir hier die Kantate „Ergreifet die Psalter, ihr christlichen Chöre“ von Gottfried August Homilius, selbstverständlich dezidiert für den ersten Advent (oder schreibt man die Ordnungszahl hier groß?) komponiert.

Apropos Advent: Hast du in deinem multikulturellen Wohnumfeld schon mal über das Phänomen „Advent“ gesprochen? Yichen, der immerhin sein viertes Jahr in Deutschland verbringt, konnte damit nichts anfangen – und auf meine leicht belustigte Frage, ob er sich noch gar nicht gewundert habe, warum es immer (ab September, eigentlich aber) besonders im Dezember Unmengen von Schokolade, Lebkuchen… zu kaufen gibt – und diese von ihm durchaus konsumierten Köstlichkeiten Anfang Januar recht schnell verschwunden sind, antwortet er – wie so oft – mit „Weiß‘ nicht.“ Meine folgenden Erklärungsversuche waren wahrscheinlich ein bisschen unbeholfen – ich konnte ja keinen Kurzabriss über die europäische Kulturgeschichte liefern. Naja – auf die entsprechende Unterhaltung mit Lada am Montagabend bin ich gespannt. Denn von Ganna weiß ich ja, dass es die Adventszeit in der orthodoxen Kirche nicht gibt – und Lada gehört eigentlich zu den Menschen, die sich unerklärliche Phänomene (es ist ihr erster Dezember in Deutschland) zu erklären versuchen. Und sie hat „Sterne, Herzen, Brezel“ in Lebkuchenvariante gegessen 🙂

Da ich gerade über die Adventszeit nachdenke, fällt mir wieder auf, wie sehr man doch geprägt ist von den kulturellen Bräuchen seines Kulturkreises und seiner Sozialisierung. Und selbst wenn ich nicht mit dem Hereinbrechen eines Weihnachtsgefühls vor der Ankunft in Hannover (hoffentlich wenigstens dann!) rechne, so verbreitet schon allein das Denken an die Adventszeit – obwohl ja (traditionell/theologisch) nicht per se mit Heiterkeit und Trubel verbunden (plötzlich: Weihnachtsmarkt überall! Und sogar hier „am Horn“ über der Stadt riecht man ihn!) – irgendwie ein wohliges Gefühl.

Und wie sieht es in der Großstadt an Rhein und Neckar aus? Soziokulturell ist das ja eine ganz andere Kiste als hier im kulissenhaft-idyllischen thüringischen Kleinstädtchen…
Ich würde mich über deine Eindrücke, vielleicht sogar Bilder, freuen 🙂

21. Dezember – Musik – Brahms: 3. Satz der Violinsonate Nr. 1 op. 78

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Brahms: Der 3. Satz der sogenannten „Regenlied-Sonate“ (Violinsonate Nr. 1 G-Dur, op. 78)

Warum habe ich gerade diese Sonate, bzw. diesen Satz ausgewählt? Natürlich weiß ich, dass ich mit Brahms bei dir nicht viel falsch machen kann – entscheidender war in diesem Fall aber – da ich deine prinzipielle Neugier auf auch Unbekanntes voraussetze… – die „Rührung“ des vermittelnden Dozenten im Seminar zu diesem Werk. Vielleicht ist es Über-Interpretation, aber obwohl der Fokus der Lehrveranstaltung auf die musikwissenschaftliche Analyse gelegt ist, widmen wir die letzten Minuten häufig der „thematisch-biographischen Einbettung“ der Kompositionen ins Leben ihrer Schöpfer. Und nachdem uns die Geschichte dieses Sonatensatzes dargelegt wurde, verstummte der Herr Dozent – ohne erkennbaren Grund und länger als irgendwie plausibel – und sprach auch erst nach Räuspern und Husten weiter… Und solche „Erlebnisse“ sind für mich der allerbeste Grund, warum es sich lohnt, mit dem Hobby Gutbetuchter in der Uni auseinanderzusetzen und durchaus auch seine berufliche Perspektive dort zu suchen…

Dir erspare ich jetzt die rein musikwissenschaftliche Analyse und bringe gleich Inhalt und Musik zusammen.
Die vorliegende Sonate wird – inoffiziell – Regenlied-Sonate genannt, da sie sich melodisch (und thematisch) stark auf eine Vertonung des Dichters Klaus Groth bezieht.

Brahms komponierte den ersten Satz im Mai 1878 in Pörtschach am Wörthersee und lässt in der Musik die prinzipiell positiven Empfindungen anklingen, die die Landschaft bei ihm ausgelöst hat. Eine gewisse Melancholie schwingt in diesem Satz jedoch mit, die ausgelöst sein soll durch die Erinnerung an vergangene, unbeschwerte Jugendtage. Durch das indirekte Zitieren des Liedes „Nachklang “ (op. 59 Nr. 4, der Text stammt ebenfalls von Groth – die Aufnahme ist NICHT schön!) erhält dieser Satz aber bereits eine tragische Dimension.

Der zweite Satz entstand dann nach einer wenig erfreulichen Reise nach und in Italien im Sommer des selben Jahres. In Neapel hatte Brahms‘ Freund Billroth festgestellt, dass es wenig Anlass zur Hoffnung gäbe, dass sich Brahms‘ Patensohn Felix Schubert jemals von seiner Tuberkulose erholen würde. Der musikalische Duktus des zweiten Satzes ist deshalb, auch wenn er in Es-Dur steht, von Trauer geprägt.

Der dritte Satz entstand in zeitlichem Abstand zu den vorangegangenen im Sommer 1879 nach dem Tod Felix‘ im Februar des Jahres. Er ist eigentlich ein Tröstungsgeschenk für Clara Schumann, die nach der Übersendung des Manuskriptes schrieb: „Ich konnte nicht anders, als in Tränen der Freude ausbrechen. […] Ich wünschte mir, der letzte Satz würde mich ins Jenseites begleiten.“ Auf Grundlage der Dichtung Groths, die Erinnerungen an eine glückliche Kindheit beschreibt, entwickelt Brahms aus dem Regenmotiv des Liedes einen beinahe triumphalen Teil, um dann zum Abschluss im Verklingen wieder das Regenmotiv aufzugreifen.

Elisabeth von Herzogenberg, eine Mäzenin Brahms‘, charakterisierte diesen dritten Sonatensatz so: „Der letzte Satz gar umspinnt einen förmlich, und der Stimmungsgehalt ist direkt überfließend, daß man sich geichsam fragt, ob denn dieses bestimmte Musikstück in g-Moll einen so gerührt oder was sonst, einem unbewußt, einen so im Innersten erfaßte.“  — Und diese Wirkung entfaltet das Werk wohl auch noch ungefähr 130 Jahr später in den Räumen einer hessischen Universität…

 

19. Dezember – Apfeltee!

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Als ich im Sommer – oder ist der September schon der erste Herbstmonat – wieder einmal Äpfel aufgesammelt und zu Apfelmus verarbeitet hatte, tat es mir um die wunderschönen Schalen der Äpfel leid: Wie viel Energie hatte der Baum aufgebracht, sie zu entwickeln und wie viele Sonnenstunden waren in ihnen gespeichert! Da ich aber aus einem früheren „Versuch“ wusste, dass es wenig angenehm ist, Apfelschalen in rauen Mengen zu essen… habe ich diese Portion auf Nylonfaden aufgefädelt und erst in der Sonne, dann einfach in einer Ecke der Küche getrocknet. Beim Aufräumen des Vorratsregales wegen anstehender Abwesenheit fiel mir ein, ich könnte eine kleine Portion ihrer Bestimmung zuführen und Apfel(schalen)tee machen. Und – ob du es glaubst oder nicht – der Tee schmeckt nach Apfel und Sonne und vielleicht ein bisschen nach Gras…

Also: Wenn du mal Bioäpfel hast (die werden ja wahrscheinlich auch behandelt, aber wenn man die Schale ist, kann man sie ja auch in anderer Form zu sich nehmen, oder?), dann versuche doch mal, ebenfalls Apfeltee zu machen – entweder gleich aus den frischen Schalen (das habe ich noch nicht ausprobiert, stelle mir aber irgendwie vor, dass es mehr nach Gras schmeckt – frisches Biomaterial eben…) oder nach einer Trocknungsphase. Aus der Erfahrung der vergangenen Erntephase weiß ich, dass eine Tockenvorrichtung, bei der eine Nylonschnur zwischen zwei Reißzwecken in einer Zimmerecke aufgespannt ist, gute Dienste leistet…

18. Dezember – Bach? Glöckchen!

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Artikel/Beiträge/“Türchen“, die schnell oder zu unmöglichen Zeiten… entstehen, sind meistens aus dem Augenblick geboren – so auch dieser.

In „Nachlese“ der Chorprobe habe ich das Stück „Unser Leben ist ein Schatten“ von Johann Bach gehört und bin so – über die üblichen Umwege – auf die Arie „Schlage doch, gewünschte Stunde“ gestoßen. Diese ist zwar im Bachwerkeverzeichnis unter der Nummer 53 aufgeführt – als Komponist wird jedoch Georg Melchior Hoffmann angenommen… Neben dieser interessanten Falschzuschreibung (es soll wohl so sein, dass das bei Bach häufiger vorkommt – aber meist „totgeschwiegen“ wird…) , sind mir bei diesem Stückchen noch andere Ideen gekommen:

Es lässt sich zu einen wunderbar aufnehmen in den „Soundtrack für spezielle Situationen“: Sieht man einmal davon ab, dass der Text das Herbeisehnen des Todes beinhaltet (hier nachzulesen – im Sinne von „Suscipe, suscipe, suscipe“ in D-Dur ;)), könnte man die Zeile „Schlage doch, gewünschte Stunde“ in vielen Zusammenhängen, in denen die Zeit nicht vergehen will, anstelle weniger wohlklingender Äußerungen von sich geben, oder?

Auf der anderen Seite sind mir die sinnigen Glockenschläge aufgefallen – und gerade zum Ende des Satzes drängte sich mir der Gedanke auf, dass der gute Herr Mozart diese Arie wahrscheinlich kannte, als er Papagenos Glöckchen-Musik schrieb… – oder es gibt eine, mir völlig unbekannte – Tradition solcher Stücke – noch so ein Thema, dem es nachzugehen gälte/galte/gölte…