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Heute sei auf Forschungsergebnisse aus dem Randbereich der Musik verwiesen…
Tiere verwenden für ihre gesangsähnlichen Laute (menschliche Definition… wer weiß, wie Vögel unser „Singen“ beurteilen bzw. bezeichnen) demnach wohl Töne aus dem Obertonspektrum, auf dem ja unsere Tonalität (und damit die gesamte Musik bis zu einem gewissen Grade) fußt.

Ich finde, dass die Implikationen dieser Erkenntnis erstaunlich sind und – sehr weit ausgelegt – vielleicht sogar die Existenz einer göttlichen Macht belegen. Auf diesen sich wahrscheinlich nicht unbedingt nachvollziehbar anschließenden Gedanken kam ich, nachdem zwei Menschen in ganz unterschiedlichen, musikfernen Zusammenhängen gesagt haben, die würden die Weihnachtszeit ganz besonders wegen des Weihnachtsoratoriums schätzen. Und ich habe schon so manches Mal in meiner „musikalischen Vergangenheit“ gedacht, dass allein die Kraft geistlicher oder religiös beeinflusster Musik gläubig machen kann.

Um nicht in zu ferne Lagen bzw. Register abzudriften: Ich werden den im Volltext verfügbaren Aufsatz bei Gelegenheit auf jeden Fall lesen – ich bin ja noch auf der Suche nach einem Bachelorarbeitsthema, das auf der Grenze von der Musik zu anderem steht, um dann ggf. gute Begründungen potentieller Prüfer gegen diese Idee zu sammeln 🙂

Und was die Naturwissenschaft von der einen Seite jetzt nach und nach erkennt, geistert ja umgekehrt schon seit Jahrhunderten durch die Musik, weil aufmerksame Menschen die Nähe und Verbindung musizierender Wesen empfunden haben…

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